< img height="1" width="1" style="display:none" src="https://www.facebook.com/tr?id=1241806559960313&ev=PageView&noscript=1" /> Neuigkeiten – Drohnenunterstützung bei der Bergrettung | Hongfei-Drohne

Drohnenassistent Bergrettung

In den hohen Bergen stellt jede Bergrettung eine lebensbedrohliche Herausforderung dar und ist der ultimative Test für Rettungstechnik und Teamfähigkeit. Angesichts dieser komplexen und dringlichen Aufgabe stoßen die traditionellen Rettungsmethoden am Boden aufgrund des unwegsamen und sich ständig verändernden Geländes, der widrigen Wetterbedingungen sowie der begrenzten personellen und materiellen Ressourcen an ihre Grenzen. Oftmals ist es schwierig, die eingeschlossene Person schnell und präzise zu lokalisieren, wodurch wertvolle Rettungszeit verloren geht. Daher muss im Bergrettungsprozess geklärt werden, wie die Rettung schnellstmöglich durchgeführt und abgeschlossen werden kann.

Mit der rasanten Entwicklung der UAV-Technologie verändert der Einsatz von UAVs nach und nach das Gesicht der Bergrettung, eröffnet neue Möglichkeiten für Rettungseinsätze und bietet eine Vielzahl integrierter luft- und raumgestützter Lösungen für die Notfallsuche und -rettung.

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Schwachstellen in der Bergrettungsbranche

Komplexes und veränderliches Gelände:Berggebiete weisen üblicherweise viele Auf- und Abstiege auf, darunter steile Hänge, Klippen, Schluchten usw. Dieses komplexe Gelände stellt die Rettungsarbeit vor große Herausforderungen.

Dichte Vegetationsdecke:Bergregionen sind oft von dichter Vegetation bedeckt, die die Sicht stark einschränkt und es Such- und Rettungskräften erschwert, Spuren von Verschütteten mit bloßem Auge zu finden. Gleichzeitig kostet das Durchqueren der dichten Vegetation viel Kraft und Zeit, was die Effizienz der Such- und Rettungsaktion verringert.

Menschliche Verstöße:Einige Menschen gehen in den Bergregionen illegalen Jagd-, Heilmittel-, Bergbau- und anderen Aktivitäten nach. Dieses Verhalten zerstört nicht nur die natürliche Umwelt, sondern erhöht auch die eigenen Sicherheitsrisiken.

Kommunikationsschwierigkeiten:In Bergregionen herrscht meist schlechter und instabiler Mobilfunkempfang. Besonders in abgelegenen Gebirgen und Schluchten erschwert dies die Kontaktaufnahme von Eingeschlossenen mit der Außenwelt und stellt auch ein großes Hindernis für die Kommunikation von Such- und Rettungskräften dar.

Begrenzte Ressourcen:Die Bergrettung erfordert einen hohen Aufwand an Personal, Material und finanziellen Mitteln und ist mit hohen Kosten verbunden. Aufgrund des besonderen Geländes in Gebirgsregionen ist der Einsatz und die Versorgung mit Ressourcen oft schwierig.

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Vorteile von Drohnen bei der Bergrettung

Mobilität und Flexibilität, schnelle Einsatzbereitschaft:Unbemannte Luftfahrzeuge sind nicht an das Gelände gebunden und können problemlos über komplexe und schwer zugängliche Gebiete fliegen und können innerhalb kürzester Zeit zum Einsatzort gebracht werden.

Umfassendes Sichtfeld, präzise Suche und Rettung:Die Drohne verfügt über ein extrem klares Sichtfeld aus großer Höhe und kann Bodeninformationen umfassend und in Echtzeit erfassen. Ausgestattet mit Wärmebildkameras und weiterer Ausrüstung, kann sie Bodenwärmequellen aufspüren, die Position von Zielpersonen schnell ermitteln und den Rettungskräften präzise Zielinformationen liefern.

Multifunktionale Integration, Unterstützung bei der Rettung:Die Drohne kann verschiedene Funktionsmodule integrieren und so vielfältige Rettungsmöglichkeiten bieten. Dazu gehören beispielsweise ein Wurfmodul, ein Rufgerät, die rechtzeitige Versorgung mit Material und die psychologische Betreuung. Darüber hinaus kann sie Kommunikationsausrüstung mitführen und als temporäre Relaisstation dienen, um die Kommunikation in extremen Umgebungen zu gewährleisten.

Informationssynchronisation, Luft-Boden-Koordination:Die Drohne kann die erfassten Informationen in Echtzeit mit der Bodenleitstelle synchronisieren und so einen koordinierten Einsatz von Luft und Boden ermöglichen. Dadurch lässt sich ein präziseres und effizienteres Rettungsprogramm entwickeln.

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Anwendungsszenarien

01. Wilde Such- und Rettungsaktion

Die Bedingungen bei der Suche und Rettung in unwegsamem Gelände sind schwierig. Große Höhenunterschiede, dichte Vegetation und eingeschränkte Sicht erschweren die Suche. Traditionelle Such- und Rettungskräfte suchen oft planlos flächendeckend, während Drohnen dank ihrer großen Flughöhe schnell umfassende und aktuelle Informationen über das Gelände gewinnen und so eine effiziente Suche ermöglichen.

Im Falle eines Personenverlustes kann der Retter die Stelle auf der Karte markieren, die Situation mithilfe des Panoramabildes weiter verdeutlichen, den genauen Standort der eingeschlossenen Person bestimmen und die Standortinformationen der eingeschlossenen Person an das Rettungsteam weiterleiten, um die Such- und Rettungsaktion schnellstmöglich einzuleiten.

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Manövrierfähige Such- und Rettungsaktion:Der Vorteil der Manövrierfähigkeit der Drohne in großer Höhe besteht darin, dass sie nicht von der Bodenumgebung beeinträchtigt wird und Such- und Rettungsaktionen schnell eingeleitet werden können;

Schnelle Kartenerstellung:Schnell 2,5D-Karten generieren, um eine elektronische Kommandokarte zu erstellen;

Kennzeichnung von Hinweisen sowie Recherche und Beurteilung:Vorhandene Informationen für Forschungszwecke und Beurteilung kennzeichnen;

Routenführung:den Referenzpfad der Rettungsanweisungen an das Handgerät senden;

Zeigen und Positionieren:Durch die Laser-Ziel- und Positionierungsfunktion werden die Koordinaten der eingeschlossenen Personen und die Anzahl der Personen mit den Rettungskräften synchronisiert;

Informationssynchronisation:Echtzeit-Synchronisierung der vom Fluggerät erfassten Informationen mit der Kommandozentrale.

02. Nachtsuche und -rettung

Schlechte Sicht bei Nacht. Bei Bergrettungseinsätzen verkörpert die Drohne quasi „Hellsehen“. Ausgestattet mit einer Wärmebildkamera, kann sie verschiedene Temperaturpunkte darstellen und so bei Nacht oder schlechter Sicht schnell die Wärmequelle des menschlichen Körpers aufspüren. Durch den starken Kontrast zwischen der Körperwärme und der Berglandschaft kann das Rettungsteam die vermisste Person präzise lokalisieren. Die Kamera für sichtbares Licht liefert klare Bilder, um die Identität und den Zustand der eingeschlossenen Person weiter zu bestätigen.

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03. Notfallrettung

Aufklärungsdrohnen wurden offiziell in die zentrale Notfallreserve aufgenommen. Im Rettungseinsatz können die Drohnen während des Fluges Bilder, Videos und weitere gesammelte Informationen in Echtzeit an die Bodenstation oder die Rettungsleitstelle übermitteln. Das Bodenpersonal kann die von der Drohne übermittelten Daten über eine Cloud-Plattform in Echtzeit einsehen, analysieren und verarbeiten. Dies ermöglicht eine präzise Steuerung der Rettungseinsätze. Mithilfe der hochpräzisen Karten, die von der Drohne übermittelt werden, können Such- und Rettungskräfte ihre Aufgaben sicherer und effizienter durchführen. Dank der Mehrkanal-Bilder mit geringer Latenz und hoher Auflösung können alle Beteiligten die Live-Übertragung in Echtzeit verfolgen und gemeinsam nach dem Rettungsziel suchen.

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04. Hilfsrettung

Wird eine eingeschlossene Person gefunden, kann die Drohne mit ihr kommunizieren, indem sie ein Rufgerät mitführt, um sie zu beruhigen und ihr zu ermöglichen, Kräfte zu sparen. Während sich die Rettungskräfte am Boden der eingeschlossenen Person nähern, kann die Drohne die Situation aus der Luft überwachen und den Rettungskräften in Echtzeit Navigationshinweise sowie einfache Selbstrettungsanweisungen geben, damit diese Gefahrenbereiche meiden und den besten Rettungsweg wählen können.

In besonderen Fällen, beispielsweise wenn der Aufenthaltsort der eingeschlossenen Personen schwer zugänglich ist, kann die Drohne ein Wurfmodul mitführen, um kleine Rettungsmaterialien wie Medikamente, Lebensmittel, Wasser und andere Schutzmaterialien zu den eingeschlossenen Personen zu werfen und ihnen so die notwendige Unterstützung und Hilfe zukommen zu lassen.

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Wissenschaftliche und technologische Unterstützung, die Verbindung von Widerstand und Verteidigung. Drohnentechnologie hat sich zu einer unverzichtbaren wissenschaftlichen und technologischen Kraft im Bereich der Notfallbrandbekämpfung entwickelt. Sie bietet wirkungsvolle Unterstützung bei der Echtzeit-Erkundung sowie bei Such- und Rettungsaktionen an komplexen Einsatzorten, stärkt die Einsatzkräfte an vorderster Front und trägt besser zum Schutz von Menschenleben und Eigentum bei.


Veröffentlichungsdatum: 14. Januar 2025

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