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Programm zur Brandbekämpfung und Rettung in Hochhäusern: Integration von Drohnen und Löschlastanwendungen

Alternde oder kurzgeschlossene elektrische Leitungen sind häufige Brandursachen in Hochhäusern. Da die Leitungen in Hochhäusern lang und dicht verlegt sind, kann es bei einer Fehlfunktion leicht zu einem Brand kommen; unsachgemäße Nutzung, wie unbeaufsichtigtes Kochen, das Wegwerfen von Zigarettenkippen und die Verwendung leistungsstarker Geräte, kann ebenfalls zu einem Brand führen.

Programm zur Brandbekämpfung und Rettung in Hochhäusern: Integration von Drohnen und Löschlastanwendungen-1

Bei einem Brand werden die in Hochhäusern häufig anzutreffenden Glasfassaden durch hohe Temperaturen beeinträchtigt, was zu Rissen führen und das Feuer weiter anfachen kann. Die komplexe Struktur und die beengte Raumaufteilung in Hochhäusern begünstigen zudem eine schnellere Brandausbreitung. Darüber hinaus können schlecht gewartete Feuerlöschanlagen oder besetzte Notausgänge das Brandrisiko erheblich erhöhen.

Drohnen bieten durch ihre Integration und Anwendung mit verschiedenen Feuerwehr-Nutzlasten herausragende Vorteile bei der Brandbekämpfung und Notfallreaktion und sind ein unverzichtbarer Bestandteil des modernen Brandbekämpfungssystems.

Drohnee + CO₂ Kaltes Launch Feuerlöschbombe

Die CO₂-Kaltstartanlage versprüht Löschmittel großflächig und erzielt so eine überlegene Löschleistung. Die Abwurfvorrichtung erzeugt keine pyrotechnischen Produkte, verursacht keine einseitige Rissbildung und keine Trümmerstreuung und birgt keine Gefahr von Folgeschäden für Personen und Ausrüstung im Gebäude. Der Bediener am Boden wählt das Brandfenster über ein Handgerät aus, woraufhin die intelligente Abwurfanlage die Löschbombe auslöst.

Funktionale Vorteile

Programm zur Brandbekämpfung und Rettung in Hochhäusern: Integration von Drohnen und Löschfahrzeugen – Teil 2

1. Ungiftig & rauchfrei, anpassungsfähig, sicher & zuverlässig, kostengünstig

Der Kaltstart mit Kohlendioxid benötigt keine pyrotechnische Triebwerkstechnologie und dient bei Brandbomben hauptsächlich als Ersatz für den traditionellen Raketenantrieb. Dadurch werden Produktions-, Transport- und Lagerkosten sowie -risiken reduziert und die Gefahr von Sekundärbränden am Einsatzort eliminiert. Im Vergleich zum herkömmlichen Schießpulverantrieb bietet die Flüssig-Gas-Phasenwechseltechnologie eine hohe Expansionseffizienz, ist ungiftig, rauchfrei, sicher, zuverlässig und kostengünstig.

2. Kleine Partikelgröße, niedrige Konzentration und gute Diffusionsleistung

Eine Drohne wirft eine Brandbombe aus einer zerbrochenen Scheibe in das Feuer. Durch die Verbrennung von überkritischem Kohlendioxid expandiert dieses unter hohem Druck stehende Gas und verteilt sich schnell und effizient. Das Löschmittel wirkt dabei auf chemische Hemmung, Wärmeabsorption und Kühlung. Es zeichnet sich durch geringe Partikelgröße, niedrige Konzentration, gute Fließ- und Diffusionseigenschaften aus und eignet sich zur Bekämpfung von Bränden in vollständig überfluteten Gebäuden und auf kleinen Flächen. Anwendungsgebiete sind Hochhäuser, Lagerhallen, Schiffskabinen, Kraftwerke und ähnliche Orte.

3. Gleichzeitige Aufnahmen mit zwei Kameras, Entfernungsmessung nach dem Triangulationsprinzip

Die multifunktionale Verbunddetektionsstruktur nutzt eine binokulare Kamera zur Zielerfassung und Entfernungsmessung von Gebäuden vor der Drohne. Im Vergleich zu herkömmlichen monokularen RGB-Kameras können die linke und rechte Kamera gleichzeitig denselben Punkt erfassen und so mithilfe des Triangulationsprinzips die Entfernung zu Objekten im Sichtfeld bestimmen. Die von der binokularen Kamera aufgenommenen Bilder und die Entfernungsmesswerte werden algorithmisch verarbeitet und anschließend zur Bodenstation an den Bediener übertragen.

Drohne +FZornHose

Programm zur Brandbekämpfung und Rettung in Hochhäusern: Integration von Drohnen und Anwendungen für die Brandbekämpfung – Teil 3

Die speziell für die Brandbekämpfung in urbanen Hochhäusern entwickelte Drohne führt Wassersprüheinsätze aus großer Höhe durch, indem sie Feuerwehrschläuche transportiert. Dadurch werden die Vorteile der großen Entfernung zwischen Bediener und Brandherd optimal genutzt und die Sicherheit der Feuerwehrleute gewährleistet. Der Wasserschlauch dieses Löschsystems besteht aus ultraleichtem, hochtemperaturbeständigem, korrosionsbeständigem und hochfestem Polyethylengewebe. Durch Erhöhung des Wasserdrucks lässt sich die Sprühweite vergrößern.

Das unbemannte, luftgestützte Schlauchlöschsystem kann auch auf dem Feuerwehrfahrzeug verladen werden, schnell in die Luft gestartet werden und über einen speziellen Hochdruckwasserschlauch, der mit dem Tank des Feuerwehrfahrzeugs verbunden ist, durch die Düse der Wasserpistole horizontal sprühen, um den Brand zu löschen!


Veröffentlichungsdatum: 02.04.2024

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