Während der landwirtschaftlichen Saison sind große und kleine Pflanzenschutzdrohnen auf den Feldern im Einsatz und leisten Schwerstarbeit. Der Drohnenakku, der die Drohne mit Energie versorgt, wird dabei stark beansprucht. Die richtige Verwendung und der Schutz des Akkus sind daher für viele Piloten zu einem zentralen Thema geworden.
Heute erklären wir Ihnen, wie Sie den intelligenten Akku Ihrer Agrardrohne richtig warten und seine Lebensdauer verlängern können.
1. TDer intelligente Akku ist nicht entladen.
Der intelligente Akku der Pflanzenschutzdrohne sollte innerhalb eines angemessenen Spannungsbereichs betrieben werden. Bei Tiefentladung kann der Akku beschädigt werden, bei zu niedriger Spannung kann die Drohne explodieren. Manche Piloten fliegen aufgrund der geringen Akkukapazität stets bis an die Leistungsgrenze, was die Akkulaufzeit verkürzt. Laden und entladen Sie den Akku daher während des normalen Fluges möglichst wenig, um seine Lebensdauer zu verlängern.
Nach jedem Flug sollte der Akku rechtzeitig nachgeladen werden, wenn er längere Zeit gelagert wurde, um eine Tiefentladung während der Lagerung zu vermeiden. Diese führt zu einer niedrigen Akkuspannung, wodurch die Kontrollleuchte auf der Hauptplatine nicht mehr leuchtet und der Akku nicht mehr geladen und betrieben werden kann. Im schlimmsten Fall muss der Akku entsorgt werden.
2. Intelligente und sichere Platzierung der Batterie
Vorsicht beim Anfassen und Platzieren. Die Außenhülle des Akkus ist eine wichtige Struktur, die ein Explodieren, Auslaufen von Flüssigkeit und Entzünden des Akkus verhindert. Ein Bruch der Außenhülle führt direkt zu einem Brand oder einer Explosion des Akkus. Intelligente Akkus sollten vorsichtig angefasst und platziert werden. Bei der Befestigung des intelligenten Akkus an der Agrardrohne muss dieser im Medikamentenbehälter fixiert werden. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass der Akku bei dynamischen Flugmanövern oder Abstürzen aufgrund einer unzureichenden Befestigung herausgeschleudert wird, was die Außenhülle des Akkus leicht beschädigen kann.
Laden und entladen Sie den Akku nicht in Umgebungen mit hohen oder niedrigen Temperaturen. Extreme Temperaturen beeinträchtigen die Leistung und Lebensdauer des Akkus. Stellen Sie sicher, dass der Akku vor dem Laden abgekühlt ist. Laden oder entladen Sie den Akku nicht in einer kalten Garage, einem Keller, in direktem Sonnenlicht oder in der Nähe einer Wärmequelle.
Intelligente Batterien sollten kühl gelagert werden. Für die Langzeitlagerung empfiehlt sich ein verschlossener, explosionsgeschützter Behälter bei einer Umgebungstemperatur von 10–25 °C und unter Ausschluss trockener, nicht korrosiver Gase.
3. Sicherer Transport von intelligenten Batterien
Intelligente Batterien reagieren besonders empfindlich auf Stöße und Reibung. Erschütterungen beim Transport können zu internen Kurzschlüssen und damit zu Unfällen führen. Vermeiden Sie außerdem den Kontakt leitfähiger Substanzen mit den Plus- und Minuspolen der Batterie. Am besten transportieren Sie die Batterie in einem wiederverschließbaren Beutel und legen diesen in eine explosionsgeschützte Box.
Einige Pestizidzusätze sind entzündlich, daher sollten Pestizide getrennt von der intelligenten Batterie gelagert werden.
4. AWeg vom Einsatz von Pestiziden zur Verhinderung von Batteriekorrosion
Pestizide sind korrosiv für intelligente Akkus, und unzureichender äußerer Schutz kann ebenfalls zu Korrosion führen. Auch eine unsachgemäße Verwendung kann den Stecker des intelligenten Akkus beschädigen. Daher müssen Benutzer unbedingt vermeiden, dass Medikamente den Akku nach dem Laden und während des Betriebs angreifen. Nach Gebrauch sollte der intelligente Akku getrennt von Medikamenten aufbewahrt werden, um Korrosion zu verhindern.
5. Überprüfen Sie regelmäßig das Aussehen des Akkus und seinen Ladezustand.
Der Hauptteil des intelligenten Akkus, der Griff, das Kabel und der Netzstecker sollten regelmäßig überprüft werden, um festzustellen, ob das Aussehen beschädigt, verformt, korrodiert, verfärbt oder die Oberfläche gebrochen ist und ob der Stecker zu locker sitzt, um eine Verbindung mit dem Flugzeug herzustellen.
Nach jedem Flug müssen die Oberfläche des Akkus und der Netzstecker mit einem trockenen Tuch abgewischt werden, um Pestizidrückstände zu entfernen und Korrosion des Akkus zu vermeiden. Da der Akku nach dem Flugbetrieb eine hohe Temperatur aufweist, muss vor dem Laden gewartet werden, bis die Temperatur unter 40 °C gesunken ist (der optimale Temperaturbereich zum Laden liegt zwischen 5 °C und 40 °C).
6. Notfallentsorgung intelligenter Batterien
Sollte der Akku während des Ladevorgangs plötzlich Feuer fangen, schalten Sie als Erstes das Ladegerät aus. Verwenden Sie Asbesthandschuhe oder einen Feuerhaken, um den brennenden Akku vom Ladegerät zu entfernen und ihn isoliert auf den Boden oder in einen Eimer mit Löschsand zu legen. Decken Sie die glühenden Reste des Akkus am Boden mit einer Baumwolldecke ab. Ersticken Sie den brennenden Akku, indem Sie ihn anschließend mit Löschsand bedecken und so von der Luft isolieren.
Falls Sie eine verbrauchte Smart-Batterie entsorgen müssen, weichen Sie die Batterie mindestens 72 Stunden in Salzwasser ein, um sicherzustellen, dass sie vollständig entladen ist, bevor Sie sie trocknen und entsorgen.
Nicht verwenden: Trockenpulver zum Löschen, da Trockenpulver auf festen Metallbränden viel Staub zum Abdecken benötigt und die Geräte korrosiv angreift sowie die Umgebung verschmutzt.
Kohlendioxid verschmutzt weder den Raum noch verursacht es Korrosion an der Maschine, sondern dient lediglich der sofortigen Brandbekämpfung. Daher müssen zusätzlich Sand, Kies, Baumwolldecken und andere Feuerlöschmittel verwendet werden.
Die beste Methode, um mit der Verbrennung von intelligenten Batterien umzugehen, ist, sie im Sand zu vergraben, mit Sand zu bedecken und durch Isolation und Erstickung das Feuer zu löschen.
Sobald die Person entdeckt wird, sollte dies so schnell wie möglich bekannt gegeben werden. Dabei sollten Kommunikationsmittel eingesetzt werden, um andere Personen zu benachrichtigen und Verstärkung anzufordern, um den Sachschaden zu minimieren.
Veröffentlichungsdatum: 13. Oktober 2023